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Im Jahr 2018 beträgt die Rezeptgebühr EUR 6,00 (2017 EUR 5,85)

Richtlinien für Rezeptgebührenbefreiung: Werte 2018

Ohne Antrag sind befreit

Bezieher von Geldleistungen, bei denen schon anlässlich der Zuerkennung dieser Leistung die besondere soziale Schutzbedürftigkeit festgestellt wurde (z. B. Pension mit Ausgleichszulage).

Patienten mit anzeigepflichtigen übertragbaren Krankheiten (Die Befreiung gilt nur für Heilmittel zur Behandlung der anzeigepflichtigen Krankheit und nicht auch für die Behandlung von Folgeerkrankungen).

Zivildienstleistende und deren anspruchsberechtigte Angehörige.

Auf Antrag bei der Krankenkasse werden befreit:

Personen, deren monatliche Nettoeinkünfte folgende Grenzbeträge nicht übersteigen: € 909,42

für Alleinstehende bzw. € 1.363,52

für Ehepaare bzw. Lebensgemeinschaften € 1.022,00

für alleinstehende Pensionsbezieher (mind. 360 Beitragsmonate der Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung)

Personen, die infolge von Leiden oder Gebrechen überdurchschnittliche Ausgaben nachweisen und deren monatliche Nettoeinkünfte folgende Grenzbeträge nicht übersteigen:

€ 1.045,83 für Alleinstehendebzw.

€ 1.568,05 für Ehepaare bzw. Lebensgemeinschaften € 1.175,30

für Alleinstehende Pensionsbezieher (mind. 360 Beitragsmonate der Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung)

Die angeführten Beträge erhöhen sich für jedes unversorgte Kind um € 140,32.

Leben im Familienverband des Versicherten Personen mit eigenem Einkommen, müssen diese ebenfalls berücksichtigt werden.

Jeweilige Formulare bzw. genauere Auskünfte über die Richtlinien der verschiedenen Versicherungsträger erhalten Sie bei Ihrem Krankenversicherungsträger!

Seit 1. Jänner 2008 sind die Rezeptgebühren zusätzlich auf 2% des jährlichen Nettoeinkommens der versicherten Person ohne Berücksichtigung der Sonderzahlungen (13. und 14. Gehalt) begrenzt - "Rezeptgebührenbefreiung nach Erreichen der persönlichen Obergrenze" (=REGO)

Die Rezeptgebührenobergrenze gilt für alle Personen, die nicht schon automatisch bzw. auf Antrag befreit sind.

Es gibt für jeden Versicherten ein eigenes Rezeptgebühren-Konto, auf dem die im laufenden Kalenderjahr bezahlten Rezeptgebühren addiert werden. Sind 2% des Jahres-Nettoeinkommens erreicht, muss der Patient ab diesem Zeitpunkt keine Rezeptgebühr zahlen.

Ersichtlich ist die Gebührenbefreiung mit einem 2. Arztstempel am Rezept.

Für allgemeine Fragen hat der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger eine Serviceline eingerichtet: Telefonnummer 050 124 3360

Die Ernährung hat großen Einfluss auf die körperliche Gesundheit!

Basis einer gesunden Ernährung ist die Vielseitigkeit und Ausgewogenheit der Lebensmittel. Einseitige Ernährung bringt auf lange Sicht gesehen keinen Nutzen. Durch eine abwechslungsreiche Ernährung wird eine Zufuhr aller essentiellen (lebenswichtigen) Nährstoffen garantiert.

Äußerst wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr: mindestens 1,5 l am Tag (am besten Wasser oder ungezuckerte Tees). Kaffee darf nicht in die Berechnung miteinfließen!

Eine weitere Faustregel ist, dass der Konsum von Alkohol auf ein Maß eingeschränkt wird. Übermäßiger Alkoholgenuss ist nämlich oft Auslöser für Folgeerkrankungen!

Auch der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse trägt maßgeblich zu einer gesunden Ernährung bei! Die ideale Tagesmenge an verzehrtem Obst und Gemüse liegt dabei bei 5 Portionen!

Mehrmals täglich sollten auch Getreideprodukte verzehrt werden! Brot, Reis, Teigwaren oder Kartoffeln sind dabei nennenswert. Ideal sind natürlich Vollkornprodukte, um damit den Ballaststoffbedarf von 30g pro Tag abzudecken.

Auch das tägliche Konsumieren von Milch- und Milchprodukten ist sehr wichtig. Milch, Joghurt, Käse oder Topfen sollten daher regelmäßig am Speiseplan stehen. Diese Nahrungsmittel weisen einen hohen Gehalt an Kalzium auf, welches besonders gut vom Körper aufgenommen wird und damit zur Vorbeugung von Osteoporose dient.  

Fleisch und Wurstwaren sollte man eingeschränkt konsumieren! Auch wichtig: nicht mehr als 2-3 Eier/Woche.

Mehrmals wöchentlich Fisch ist auch maßgeblich für eine gesunde Ernährung! Der hohe Anteil an wichtigen Omega-3-Fettsäuren erweist sich als positiver Einfluss auf die Ernährung. Daher sollte man mindestens 2 Portionen Fisch in der Woche genießen.

Auch Fett ist ein lebenswichtiger Nährstoff für den Körper, aber die Menge und Auswahl der Fette ist entscheidend. Es wird ein sparsamer Umgang mit tierischen Fetten empfohlen, der Einsatz von pflanzlichen Ölen und Nüssen in der Küche ist ratsam, denn sie liefern dem Körper wichtige einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.  Achtung bezüglich der versteckten Fette bei Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukten, Käse und Süßigkeiten.

Zucker und Salz sollten stark reduziert werden. 

Versuchen Sie Ihre Essgewohnheiten zu analysieren!

Eine ausgewogene und vollwertige Ernährung und regelmäßige Bewegung sind Grundvoraussetzungen für eine gesunde Lebensweise. Beides kann helfen, die Entstehung von diversen Erkrankungen wie z. B. Übergewicht, Diabetes Mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht oder Bluthochdruck zu verhindern.

Tragen Sie die Mengen pro Tag bzw. pro Woche in das leere Feld ein und vergleichen Sie anschließend mit den Berurteilungskriterien.                        

 

Stress tut dem menschlichen Körper nicht gut!

Vor allem dauerhafter oder chronischer Stress führen oft zu einer ganzen Reihe von negativen Folgen. Unser Körper gibt dann Signale, die darauf schließen lassen, dass wir ihm zu viel zumuten:

    • Schlafstörungen
    • Müdigkeit
    • Appetitlosigkeit
    • Stimmungsschwankungen
    • häufiges Kranksein
    • psychische Beschwerden
    • Aggressionen

Schluss mit Stress- was kann man tun?!

    • Entspannungsbäder
    • Sport
    • keine Arbeit mit nach Hause nehmen
    • bewusste Momente des Innehaltens
    • Tätigkeiten bewusst planen

                             

Unterstützende Arzneien wie Johanniskraut, Baldrian, Passionsblume-Präparate oder Bachblüten sind auch hilfreich!

Besonders im Haushalt oder im Betrieb sollte man jederzeit darauf vorbereitet sein, dass Arzneimittel oder Verbandsmaterialien benötigt werden!

Da leichte Verletzungen oder Erkrankungen oft spontan auftreten können, ist es wichtig einen gewissen Vorrat immer zur Hand zu haben: 

    • Schmerzstillende Mittel
    • Fiebersenkende Mittel
    • Lutschtabletten für Halsschmerzen
    • Desinfektionsmittel
    • Wund- und Heilsalbe
    • Durchfallmittel
    • Insektenschutz
    • Augentropfen
    • Hustensaft
    • Fieberthermometer
    • Pflaster und Verbandstoffe
    • Handschuhe

Allergien sind überschießende Abwehrreaktionen des Immunsystems auf bestimmte (meist harmlose) Umweltstoffe - auch Allergene genannt. Für den Körper sind die Allergene Fremdstoffe, vor denen er sich schützen will!

Man unterscheidet verschiedene Typen von Allergenen:

    • Aufnahme über die Atmung (Inhalation) - Pollen oder Pilzsporen, Staub oder Tierhaare
    • Hautkontakt - Konservierungsmittel, Duftstoffe
    • Aufnahme über den Mund - Nahrungsmittel wie Erdbeeren, Fisch, Antibiotika
    • Insektenstiche oder Injektionen - Bienenstiche, Wespengift, Medikamente über Infusionsweg

Die Symptome äußern sich meist an Augen, Nase, Schleimhäute, Darm oder Bronchien - rinnende Nase, Atemnot, tränende Augen, Ausschläge oder Juckreiz sind die Folgen

Wie findet man heraus, dass man an einer Allergie leidet?

    • Hauttest - Vielzahl an möglichen Allergieauslösern werden aufgetragen, Hautschicht wird angeritzt, bei Allergie bildet sich eine Quaddel (Pustel)
    • Bluttest

Die Lindenapotheke stellt in Eigenproduktion eine Allergiemischung her! 

Lindenapotheke

Unionstraße 96, 4020 Linz

Telefon: 0732/672498
Fax: 0732/681898
E-mail: office@linden-apotheke.co.at

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Mo-Fr
08-12 & 14-18 Uhr
Sa
08-12 Uhr

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Linden-Apotheke Linz, Mag. pharm. Gerald Gerstmayr KG
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